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Luftdruck |
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Besondere Aufmerksamkeit ist dem korrekten
Luftdruck zu widmen, der im kalten Zustand der Vorschrift des
Fahrzeugherstellers oder der Empfehlung bzw. Norm des
Reifenherstellers entsprechen muss. Nur eine regelmässige
Kontrolle des Fülldruckes gewährleist eine optimale
wirtschaftliche Nutzbarkeit der Reifen und sichert bei allen
Betriebsbedingungen ausreichende Sicherheitsreserven. |
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Die in den Tabellen genannten Luftdruckwerte
sind Mindestfülldrücke. Sie sind als Richtlinie anzusehen und
nur am kalten Reifen einzustellen. Das Walken des Reifens
während der Fahrt verursacht eine Erwärmung, die eine
Luftdruckerhöhung zur Folge hat. Dieser Druckanstieg darf
niemals durch Ablassen von Luft ausgeglichen werden. |
Darüber hinaus haben sich folgende
Druckänderungen als vorteilhaft erwiesen:
- Auf Vorderachsen von Bussen und Motorwagen im Fernverkehr:
plus 0,5-0,8 bar
(max. Fülldruck 8,75 bar)
- auf Anhängern, Aufliegern und Tiefladern: plus 0,5-1,0 bar
(max. Fülldruck 9,75 bar);
- für alle anderen Radpositionen gilt der dem Belastungsgrad
entsprechende Tabellenwert.
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Korrekter Reifendruck
Die richtige Kontur für den Vollkontakt mit der Strasse
gewährleistet optimale Lebensdauer und gutes Fahrverhalten. |
Zu geringer Reifendruck führt zu abnormer
Reifendurchbiegung. Überhitzung und Ausfallrisiko sind die
Folge. Dies bewirkt eine
unregelmässige Abnutzung insbesondere starken Verschleiss im
Schulterbereich
Der Rollwiderstand steigt stark an. |
Zu hoher Reifendruck verursacht hartes
Abrollen des Reifens und macht ihn anfälliger für Durchschlag
und andere Verletzungen. Der hohe Bodendruck in der
Laufflächenmitte führt zu übermässigem Verschleiss in diesem
Bereich, |
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